Die Pandemie hat uns alle im Griff.

Der Alltag hat sich verändert.

Junge Menschen trifft es am meisten.

In der Krise werden die gesellschaftlichen Probleme deutlicher sichtbar. Dadurch bemerken wir wieder, wie wichtig es ist, auch den Kleinsten unter uns eine Stimme zu geben und sie nicht zu vergessen.

Kinderrechte müssen im Grundgesetz verankert werden!

Jedes Kind sollte die gleichen Chancen erhalten in dieser Welt Fuß zu fassen.
Die gleichen Chancen erhalten Bildung und eine angemessene Förderung zu genießen.
Unabhängig vom sozialen Stand der Eltern.

Jedes Kind sollte vor Gewalt geschützt werden! Diese zu erkennen und auch helfen zu können ist nicht leicht. Aber „nicht leicht“ sollte uns nicht aufhalten.

Kinder und junge Menschen werden in unserer Gesellschaft oft unterschätzt. Doch sie haben eine eigene Meinung und sind stärker als wir ihnen oft zutrauen. Ihnen ein Mitspracherecht zu geben, dafür möchte ich mich einsetzen.

Politik mit den Menschen, nicht über sie.

Wir können als reiches Deutschland nicht zulassen, dass Kinder in Armut aufwachsen. Ich weiß noch gut, wie es ist zur Tafel zu gehen und sich dafür vor seinen Freunden zu schämen und das daher zu verheimlichen.


Vor allem junge Menschen haben uns in der jüngsten Vergangenheit, vor allem mit der Bewegung Fridays for Future gezeigt, dass die Jugend verantwortlich denkt und handelt und auch immer wieder für einen Wandel und einen Blickwinkelwechsel sorgt.

Ein Wahlrecht ab 16 Jahren ist daher längst überfällig!

Vaniessa Rashid